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Bibel für Schwoba

Weil nämlich d Weltweishaet am Herrgott sae Weishaet et erkenna will, håt s Gott guat gfonda, dass r dia, mô drå glaobat, durch d Torhaet von dr Vrkündigong retta will.

1. Korinthr 1,21

Ohne Glaoba ischd s omöglich, dass mr Gott gfällt; s ischd nämlich naedig, dass der, mô zo Gott nôgôht, ao an Gott glaobt, ond dass r dene, môn an suachat, amål ihran Loh gibt.

Hebräar 11,6

1. Korinthr 1 (Bibel für Schwoba)

18 S Wort vom Kreuz ischd nämlich für dia, mô vrlora gangat, a Torhaet, aber für ons, mô grettat werat, ischd des a Kraft, mô von Gott kommt.
19 s stôht nämlich gschrieba: I richte de Weise ihr Weishaet zgrond. Ond da Vrstand von de Gscheite stell e ens Abseits.
20 Mô ischd denn a Weiser? Mô a Gstudierter? Mô oener, mô s Wort führa kå en dera Welt? Håt Gott et d Weishaet von dera Welt bloßgstellt als Torhaet?
21 Weil nämlich d Weltweishaet am Herrgott sae Weishaet et erkenna will, håt s Gott guat gfonda, dass r dia, mô drå glaobat, durch d Torhaet von dr Vrkündigong retta will.
22 D Juda vrlangat nämlich Zaeche, ond d Griecha wöllat Weishaet seha.
23 Aber mir vrkündigat da Messias als da Gkreuzigta, für d Juda ischd des a Skandal, für d Griecha a Dommhaet.
24 Aber dene, mô beruafa send, Juda wia Griecha, ischd dr Messias d Kraft ond d Weishaet von Gott.

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Hebräar 11 (Bibel für Schwoba)

3 Auf Grond vom Glaoba erkennat mir, dass d Weltzeita durch am Herrgott sae Wort gschaffa wôra send ond so aus Osichtbaram des entstanda ischd, was mr sieht.
4 Durch saen Glaoba håt dr Abel a bessers Opfer am Herrgott darbråcht als wia dr Kain, durch des håt r ao s Zeugnis ausgstellt kriagt, r sei a Gerechter, weil r bei saem Opfer a Zeugnis für Gott abglegt håt ond durch saen Glaoba redat dr Abel emmer no, obwohl r gstôrba ischd.
5 Wega saem Glaoba ischd dr Henoch entrückt wôra, dass r da Daot et håt seha müaßa. Ond mr håt an nergads maeh gfonda, weil an Gott entrückt håt. Ond schao vôr saener Entrückong håt r s Zeugnis ausgstellt kriagt, r häb am Herrgott gfalla.
6 Aber ohne Glaoba ischd s omöglich, dass mr Gott gfällt; s ischd nämlich naedig, dass der, mô zo Gott nôgôht, ao an Gott glaobt, ond dass r dene, môn an suachat, amål ihran Loh gibt.
7 Durch saen Glaoba håt dr Noah am Herrgott d Ehr geba, drom ischd am des offabart wôra, was no neamerd gseha håt, ond r håt a Arche baut ond sae Familie drmit grettat. Durch saen Glaoba håt r dr Welt s Urtôel gsprocha ond ischd drfür dr Erbe wôra von dera Gerechtigkaet, mô aus am Glaoba kommt.
8 Aufgrond von saem Glaoba håt dr Abraham, môn r beruafa wôra ischd, gfolgt ond ischd fortganga en a Land, des môn r hätt als Erbtôel kriaga solla. Ond r ischd loszoga, obwohl r no et gwißt håt, mô nô.
9 En saem Glaoba håt r sich als a Fremdleng ågsiedlat en dem Land, môn am vrsprocha gwea ischd, wia e’ma fremda Land ond håt en Zelt gwohnt mit am Isaak ond am Jakob, dene mô des Land ao als Erbtôel vrsprocha wôra ischd.

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Hoffnung für Alle

Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.

1. Korinther 1,21

Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.

Hebräer 11,6

1. Korinthr 1 (Hoffnung für Alle)

18 Dass Jesus Christus am Kreuz für uns starb, muss freilich all denen, die verloren gehen, unsinnig erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren gerade durch diese Botschaft Gottes Macht.
19 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: »Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen, all ihre Klugheit will ich verwerfen.«
20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all die gebildeten Leute dieser Welt, die Kenner der heiligen Schriften und die Philosophen? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt?
21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.
22 Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit.
23 Wir aber verkünden den Menschen, dass Christus, der von Gott erwählte Retter, am Kreuz sterben musste. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die Griechen blanker Unsinn.
24 Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind – Juden wie Griechen –, gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

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Hebräar 11 (Hoffnung für Alle)

3 Durch unseren Glauben verstehen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, dass alles Sichtbare aus Unsichtbarem entstanden ist.
4 Weil Abel an Gott glaubte, war sein Opfer besser als das seines Bruders Kain. Gott nahm sein Opfer an, und Abel fand Gottes Anerkennung. Obwohl Abel schon lange tot ist, spricht er so noch heute zu uns und zeigt uns, was es heißt, Gott zu vertrauen.
5 Weil Henoch glaubte, nahm Gott ihn zu sich, so dass er nicht sterben musste; er war plötzlich nicht mehr da. Die Heilige Schrift bestätigt, dass Henoch so gelebt hat, wie es Gott gefiel.
6 Denn Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.
7 Auch Noah glaubte Gott und befolgte gehorsam seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl weit und breit keine Gefahr zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Durch seinen Glauben wurde der Unglaube der anderen Menschen erst richtig deutlich. Und durch diesen Glauben fand Noah auch Gottes Anerkennung.
8 Ebenso glaubte Abraham fest an Gott und hörte auf ihn. Als Gott ihm befahl, in ein Land zu ziehen, das ihm erst viel später gehören sollte, verließ er seine Heimat. Dabei wusste er überhaupt nicht, wohin er kommen würde.
9 Er vertraute Gott. Das gab ihm die Kraft, als Fremder in dem Land zu leben, das Gott ihm versprochen hatte. Wie Isaak und Jakob, denen Gott dieselbe Zusage gab, wohnte er nur in Zelten.

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English Standard Version

Since, in the wisdom of God, the world did not know God through wisdom, it pleased God through the folly of what we preach to save those who believe.

1 Corinthians 1:21

Without faith it is impossible to please him, for whoever would draw near to God must believe that he exists and that he rewards those who seek him.

Hebrews 11:6

1. Korinthr 1 (English Standard Version)

18 For the word of the cross is folly to those who are perishing, but to us who are being saved it is the power of God.
19 For it is written,
“I will destroy the wisdom of the wise,
and the discernment of the discerning I will thwart.”
20 Where is the one who is wise? Where is the scribe? Where is the debater of this age? Has not God made foolish the wisdom of the world?
21 For since, in the wisdom of God, the world did not know God through wisdom, it pleased God through the folly of what we preach to save those who believe.
22 For Jews demand signs and Greeks seek wisdom,
23 but we preach Christ crucified, a stumbling block to Jews and folly to Gentiles,
24 but to those who are called, both Jews and Greeks, Christ the power of God and the wisdom of God.

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Hebräar 11 (English Standard Version)

3 By faith we understand that the universe was created by the word of God, so that what is seen was not made out of things that are visible.
4 By faith Abel offered to God a more acceptable sacrifice than Cain, through which he was commended as righteous, God commending him by accepting his gifts. And through his faith, though he died, he still speaks.
5 By faith Enoch was taken up so that he should not see death, and he was not found, because God had taken him. Now before he was taken he was commended as having pleased God.
6 And without faith it is impossible to please him, for whoever would draw near to God must believe that he exists and that he rewards those who seek him.
7 By faith Noah, being warned by God concerning events as yet unseen, in reverent fear constructed an ark for the saving of his household. By this he condemned the world and became an heir of the righteousness that comes by faith.
8 By faith Abraham obeyed when he was called to go out to a place that he was to receive as an inheritance. And he went out, not knowing where he was going.
9 By faith he went to live in the land of promise, as in a foreign land, living in tents with Isaac and Jacob, heirs with him of the same promise.

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