<< >> Das Wort für Donnerstag, 23. April 2026
Hoffnung für Alle
Alles, was jetzt noch verborgen ist, soll eines Tages ans Licht kommen, und was jetzt noch ein Geheimnis ist, soll jeder verstehen.
Markus 4,22
»Es kann sich jeder glücklich schätzen, der von jetzt an im Vertrauen auf den Herrn stirbt!« »Ja«, antwortete der Geist, »sie dürfen von ihrer Arbeit und ihrem Leiden ausruhen. Der Lohn für all ihre Mühe ist ihnen gewiss!«
Offenbarung 14,13
Markus 4 (Hoffnung für Alle)
| 19 doch dann kommen die Sorgen des Alltags, die Verlockungen des Reichtums und die Gier nach all den Dingen dieses Lebens und ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht daraus entstehen kann. |
| 20 Aber dann gibt es auch Menschen, die wie der fruchtbare Boden sind, auf den die Saatkörner fallen: Sie hören Gottes Botschaft, nehmen sie an und bringen Frucht, dreißig-, sechzig- oder hundertfach.« |
| 21 Dann fragte Jesus die Zuhörer: »Holt man etwa eine Öllampe herbei, um sie dann unter einen Eimer oder unters Bett zu stellen? Im Gegenteil! Eine brennende Lampe stellt man auf den Lampenständer, damit sie den ganzen Raum erhellt. |
| 22 So soll alles, was jetzt noch verborgen ist, eines Tages ans Licht kommen, und was jetzt noch ein Geheimnis ist, soll jeder verstehen. |
| 23 Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte hören!« |
| 24 Dann fuhr Jesus fort: »Achtet sorgfältig auf das, was ich euch sage! In dem Maß, wie ihr auf meine Worte hört, wird euch Gott Verständnis schenken, ja noch weit darüber hinaus. |
| 25 Denn wer meine Worte begreift, der wird noch mehr Einsicht bekommen. Doch wer sich dafür verschließt, dem wird selbst das Wenige, was er hat, noch genommen.« |
Offenbarung 14 (Hoffnung für Alle)
| 10 Denn sie werden den Kelch, der mit Gottes Zorn gefüllt ist, bis zur bitteren Neige leeren müssen. In Gegenwart der heiligen Engel und vor den Augen des Lammes werden sie in Feuer und Schwefel qualvoll leiden. |
| 11 Dieses Feuer wird niemals verlöschen; immer und ewig steigt sein Rauch auf. Niemals werden die Ruhe finden, die das Tier und seine Statue anbeten und sein Zeichen annehmen.« |
| 12 Hier muss sich die Standhaftigkeit aller bewähren, die zu Christus gehören; denn nur die können bestehen, die nach Gottes Geboten leben und dem Glauben an Jesus treu bleiben. |
| 13 Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel, die mich aufforderte: »Schreib: Es kann sich jeder glücklich schätzen, der von jetzt an im Vertrauen auf den Herrn stirbt!« »Ja«, antwortete der Geist, »sie dürfen von ihrer Arbeit und ihrem Leiden ausruhen. Der Lohn für all ihre Mühe ist ihnen gewiss!« |
| 14 Danach sah ich eine weiße Wolke. Darauf saß einer, der wie ein Mensch aussah. Er trug eine goldene Krone auf dem Kopf und hielt in der Hand eine scharfe Sichel. |
| 15 Nun kam ein Engel aus dem Tempel und rief ihm zu: »Nimm deine Sichel und fang an zu ernten! Denn die Erntezeit ist gekommen, und die Erde ist reif dafür.« |
| 16 Und der auf der Wolke saß, schwang seine Sichel über die Erde, und die Ernte wurde eingebracht. |
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Leonberger Bibel
Es ist nichts verborgen, außer damit es sichtbar gemacht wird, noch wurde [etwas] versteckt, außer damit es ans Licht kommt.
Markus 4,22
Beglückwünschenswert [sind] die Toten, die im Herrn sterben von jetzt an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke folgen ihnen.
Offenbarung 14,13
Markus 4 (Leonberger Bibel)
| 19 aber die Sorgen der Welt und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach den übrigen [Dingen] kommen dazu und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. |
| 20 Und jene sind es, die auf gute Erde gesät wurden: welche das Wort hören und aufnehmen und Frucht bringen – eines dreißigfach und eines sechzigfach und eines hundertfach.“ |
| 21 Und er sagte zu ihnen: „Kommt etwa die Lampe [zum Einsatz], damit sie unter den Eimer oder unter das Bett gestellt wird? Nicht, damit sie auf den Leuchter gestellt wird? |
| 22 Denn es ist nichts verborgen, außer damit es sichtbar gemacht wird, noch wurde [etwas] versteckt, außer damit es <ans Licht> kommt. |
| 23 Wenn jemand Ohren hat, um zu hören, dann soll er hören!“ |
| 24 Und er sagte zu ihnen: „Seht zu, was ihr hört! Mit welchem Maß ihr messt, wird für euch gemessen und wird euch hinzugefügt werden. |
| 25 Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und wer nicht hat, von dem wird sogar genommen werden, was er hat.“ |
Offenbarung 14 (Leonberger Bibel)
| 10 dann wird auch er vom Wein des Grolls Gottes trinken, der unvermischt im Becher seines Zorns angerichtet ist, und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den Augen der heiligen Engel und vor den Augen des Lammes. |
| 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf <für immer und ewig>, und sie haben keine Ruhe bei Tag und bei Nacht – diejenigen, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Kennzeichen seines Namens erhält. |
| 12 Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen [erforderlich], die die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.“ |
| 13 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: „Schreibe: ‚Beglückwünschenswert [sind] die Toten, die im Herrn sterben von jetzt an.‘“ „Ja“, spricht der Geist, „sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke folgen ihnen.“ |
| 14 Dann sah ich hin, und siehe!, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß [einer] gleich einem Menschensohn, der hatte auf seinem Kopf eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel. |
| 15 Und ein weiterer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: „Schicke deine Sichel und ernte, weil die Stunde gekommen ist, um zu ernten, weil die Ernte der Erde fällig ist.“ |
| 16 Und der auf der Wolke saß, schleuderte seine Sichel über die Erde, und die Erde wurde abgeerntet. |
Neue Evangelistische Übersetzung
Es bleibt nichts verdeckt, alles kommt ans Licht. Was jetzt verborgen ist, wird öffentlich bekannt.
Markus 4,22
"Wie glücklich sind die, die dem Herrn treu bleiben bis zu ihrem Tod. Das gilt jetzt mehr als je zuvor." – "Ja", erwiderte der Geist, "sie werden sich von aller Mühe ausruhen, denn ihre Taten sprechen für sie."
Offenbarung 14,13
Markus 4 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 19 doch dann gewinnen die Sorgen ihres Alltags, die Verlockungen des Reichtums und andere Begierden die Oberhand und ersticken das Wort. Es bleibt ohne Frucht. |
|
20
Die Menschen schließlich, die dem guten Boden gleichen, hören die Botschaft, nehmen sie auf und bringen Frucht: dreißig-, sechzig- und hundertfach." |
| 21 Er fuhr fort: "Holt man denn eine Lampe, um sie unter einen Kübel zu stellen oder unters Bett? Natürlich nicht! Man stellt sie auf einen passenden Ständer. |
| 22 Denn es bleibt nichts verdeckt, alles kommt ans Licht. Was jetzt verborgen ist, wird öffentlich bekannt. |
| 23 Wer Ohren hat und hören kann, der höre zu!" |
| 24 Und weiter sagte er: "Passt auf, was ihr jetzt hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird euch zugeteilt werden, und ihr werdet noch mehr bekommen. |
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25
Denn wer hat, dem wird gegeben, wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat." |
Offenbarung 14 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 10 der wird den Wein von Gottes furchtbarem Grimm trinken müssen, der unvermischt im Becher seines Zornes eingeschenkt ist. Vor den Augen des Lammes und der heiligen Engel wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gequält werden. |
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11
Der Rauch ihrer Qual steigt auf in ewigen Zeiten. Keiner von denen, die sich vor dem Tier und seinem Standbild niederwerfen und das Kennzeichen seines Namens annehmen, wird jemals Ruhe finden, weder am Tag noch in der Nacht." |
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12
Hier muss sich die Standhaftigkeit der Menschen bewähren, die zu Gott gehören, die seine Gebote befolgen und auf Jesus vertrauen. |
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13
Aus dem Himmel hörte ich eine Stimme sagen: "Schreibe: Von jetzt an sind die Toten glücklich zu preisen, die in ‹Verbindung mit› dem Herrn sterben." – "Ja", erwiderte der Geist, "sie werden sich von aller Mühe ausruhen, denn ihre Taten sprechen für sie." |
| 14 Dann sah ich eine leuchtende Wolke, auf der jemand thronte, der wie ein Menschensohn aussah. Er trug einen goldenen Kranz und hielt eine scharfe Sichel in seiner Hand. |
| 15 Nun kam ein Engel aus dem Tempel und rief dem auf der Wolke mit lauter Stimme zu: "Gebrauche deine Sichel, denn die Zeit zum Ernten ist gekommen! Die Erde ist überreif dafür." |
| 16 Da ließ der, der auf der Wolke saß, seine Sichel über die Erde fahren und erntete sie ab. |
Schlachter 2000
Nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, dass es nicht an den Tag kommt.
Markus 4,22
Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach.
Offenbarung 14,13
Markus 4 (Schlachter 2000)
| 19 aber die Sorgen dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach anderen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. |
| 20 Und die, bei denen auf das gute Erdreich gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören und es aufnehmen und Frucht bringen, der eine dreißigfältig, der andere sechzigfältig, der dritte hundertfältig. |
| 21 Und er sprach zu ihnen: Kommt etwa das Licht, damit es unter den Scheffel oder unter das Bett gestellt wird, und nicht vielmehr, damit man es auf den Leuchter setzt? |
| 22 Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, dass es nicht an den Tag kommt. |
| 23 Wer Ohren hat zu hören, der höre! |
| 24 Und er sprach zu ihnen: Achtet auf das, was ihr hört! Mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumesst, wird auch euch zugemessen werden, und es wird euch, die ihr hört, noch hinzugelegt werden. |
| 25 Denn wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat. |
Offenbarung 14 (Schlachter 2000)
| 10 so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. |
| 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt. |
| 12 Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren! |
| 13 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach. |
| 14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, der glich einem Sohn des Menschen; er hatte auf seinem Haupt eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel. |
| 15 Und ein weiterer Engel kam aus dem Tempel hervor, der rief mit lauter Stimme dem zu, der auf der Wolke saß: Sende deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist für dich gekommen, weil die Ernte der Erde überreif geworden ist! |
| 16 Und der auf der Wolke saß, warf seine Sichel auf die Erde, und die Erde wurde abgeerntet. |
English Standard Version
Nothing is hidden except to be made manifest; nor is anything secret except to come to light.
Mark 4:22
Blessed are the dead who die in the Lord from now on. “Blessed indeed,” says the Spirit, “that they may rest from their labors, for their deeds follow them!”
Revelation 14:13
Markus 4 (English Standard Version)
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19
but the cares of the world and the deceitfulness of riches and the desires for other things enter in and choke the word, and it proves unfruitful. |
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20
But those that were sown on the good soil are the ones who hear the word and accept it and bear fruit, thirtyfold and sixtyfold and a hundredfold.” |
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21
And he said to them, “Is a lamp brought in to be put under a basket, or under a bed, and not on a stand? |
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22
For nothing is hidden except to be made manifest; nor is anything secret except to come to light. |
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23
If anyone has ears to hear, let him hear.” |
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24
And he said to them, “Pay attention to what you hear: with the measure you use, it will be measured to you, and still more will be added to you. |
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25
For to the one who has, more will be given, and from the one who has not, even what he has will be taken away.” |
Offenbarung 14 (English Standard Version)
| 10 he also will drink the wine of God's wrath, poured full strength into the cup of his anger, and he will be tormented with fire and sulfur in the presence of the holy angels and in the presence of the Lamb. |
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11
And the smoke of their torment goes up forever and ever, and they have no rest, day or night, these worshipers of the beast and its image, and whoever receives the mark of its name.” |
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12
Here is a call for the endurance of the saints, those who keep the commandments of God and their faith in Jesus. |
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13
And I heard a voice from heaven saying, “Write this: Blessed are the dead who die in the Lord from now on.” “Blessed indeed,” says the Spirit, “that they may rest from their labors, for their deeds follow them!” |
| 14 Then I looked, and behold, a white cloud, and seated on the cloud one like a son of man, with a golden crown on his head, and a sharp sickle in his hand. |
| 15 And another angel came out of the temple, calling with a loud voice to him who sat on the cloud, “Put in your sickle, and reap, for the hour to reap has come, for the harvest of the earth is fully ripe.” |
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16
So he who sat on the cloud swung his sickle across the earth, and the earth was reaped. |
Südsaarländisch
Es is nix versteggelt, was Gott net emo ufdeckt, un es bassiert nix so heimlich, dass es net an de Daach kommt.
Markus 4,22
Vun jetz an sinn die Mensche, wo em Herr geheere, glicklich se nenne, wann se sterwe! „Jo“, saht de Heiliche Geischt, „se solle sich vun ihrer Arwet ausruhe. Was se gemacht hann, kommt awer hinner ne her.“
Offebarung 14,13
Markus 4 (Südsaarländisch)
| 19 awer die Sorje vun do der Welt, de Reiz vum Geld un die Gier noh all dene annere Sache mache sich brät un verstigge die Botschaft, un se bringt kä Frucht. |
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20
Uf e gudder Boddem is se bei dene gesät, die wo se heere un annemme un Frucht bringe: die äne dreißich mo, die annere sechzich mo un noch annere hunnert mo so vil.“ |
| 21 De Jesus hat weider zu seine Jinger gesaht: „Steckt mer dann e Eellamp an, fer se unner e Kiwel oder unner’s Bett se stelle? Stellt mer se net vilmeh uf e Stänner? |
| 22 Es is nämlich nix versteggelt, was Gott net emo ufdegge dut, un es bassiert nix so heimlich, dass es net an de Daach kummt. |
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23
Wann jemand Ohre hat fer se heere, dann soll er heere!“ |
| 24 Dodenoh hat er zu ne gesaht: „Bassen uf das uf, was ner heere! Met dem Moß, met dem wo ihr messe un ausdäle, werrd eich aach ausgedält. Ihr, die wo ner zuheere, kriehn sogar noch meh. |
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25
Wer nämlich ebbes hat, der krieht noch debei. Wer awer nix hat, der krieht aach das noch abgenumm, was er hat.“ |
Offenbarung 14 (Südsaarländisch)
| 10 dann muss er vun dem Wein dringge, dene wo Gott jedem gebbt, der wo ne bees macht. Gott hat dene Wein unverdinnt in dene Kelch gemischt, der wo sei Zorn darstellt. Außerdem werrd er vor de Aue vun de heiliche Engel un vor de Aue vum Lamm met Feier un Schwefel gequeelt. |
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11
Die Mensche, die wo’s Dier un sei Standbild anbäde un die wo sei Name als Kennzääche annemme, finne Daach un Naacht kä Ruh meh. De Raach vun dem Feier, in dem wo se gequeelt werre, steiht fer immer un ewich uf.“ |
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12
Das do bedeit, dass die Mensche, die wo heilich sinn, Standhafdichkät brauche. Se misse an dem, was Gott gebott hat, feschthalle un weiderhin an de Jesus glawe! |
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13
Dodrufhin hann ich geheert, wie mer e Stimm vum Himmel her zugeruf hat: „Schreib uf: Vun jetz an sinn die Mensche glicklich se nenne, die wo em Herr geheere, wann se sterwe!“ „Jo“, saht de Heiliche Geischt, „se solle sich vun ihrer Arwet ausruhe. Was se gemacht hann, kummt awer hinner ne her.“ |
| 14 Dodenoh hann ich e weißi Wolk gesiehn. Uf der Wolk hat jemand gehuckt, der wo wie de Menschsohn ausgesiehn hat. Uf seim Kopp hott er e Kron aus Gold un in seiner Hand e scharfi Sichel. |
| 15 Dodrufhin is e annerer Engel aus em Tembel kumm un hat dem, der wo uf der Wolk gehuckt hat, ganz laut zugeruf: „Gebrauch dei Sichel un bring die Ernt in! Fer dich is nämlich die Zeit fer se ernde kumm, weil die Ernt uf de Erd reif is!“ |
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16
Do hat derjeniche, der wo uf der Wolk gehuckt hat, sei Sichel iwer die Erd geschwung un hat se abgeernt. |
Bibel für Schwoba
Nex ischd vrbôrga, außer dass s aufdeckt wird, ond nex ischd a Gehaemnis wôra, außer dass s an da Dag kommt.
Markus 4,22
Glückselig send dia Daote, mô em Herra sterbat von jetzt å. Jå, saed dr Gaest, dia sollat ausruah von ihrer Müahsal! Was se dao hent, gôht nämlich mit en.
Offabarong 14,13
Markus 4 (Bibel für Schwoba)
| 19 ond d Sôrga von dr Welt ond d Vrführong durch da Reichtom ond d Glusta auf ällas Mögliche druckat en s nae ond vrstickat s Wort, dass koe Frucht maeh wachsa kå. |
| 20 Ond dia mô auf da guata Boda gsät send, des send dia, mô s Wort hörat ond en sich aufnemmat ond Frucht brengat, dreißg-, sechzg- ond hondertfach. |
| 21 Ond r håt zon en gsaed: Brengt mr ao a Lamp zom se onter en Oemer oder onter d Bettlad nastella? Kommt se et, zom auf en Ständer naufstella? |
| 22 Weil nex ischd vrbôrga, außer dass s aufdeckt wird, ond nex ischd a Gehaemnis wôra, außer dass s an da Dag kommt. |
| 23 Wann ebber Ohra håt zom Horcha, der soll no guat nôhorcha! |
| 24 Ond r håt zon en gsaed: Guckat zua, was r hörat! Des Maß, mit dem mô ihr messa dent, mit dem mißt mr euch ao zua, ond mr legt euch no ebbas drauf. |
| 25 Weil oener, mô ebbas håt, der kriagt no ebbas drzua, ond wer nex håt, dem wird ao des no weggnomma, was r håt. |
Offenbarung 14 (Bibel für Schwoba)
| 10 der trenkt amål da Wae vom Herrgott saem Zôrn, der ischd ogmischt aegschenkt em Becher von saem Zôrn. Ond der wird mit Feuer ond Schwefel plågt vôr de haelige Engel ond vôr am Lamm. |
|
11
Ond dr Qualm von dene ihrer Plåg steigt auf en älle Ewigkaeta ond dia, mô s Tier ond sae Standbild åbetat ond s Malzaeche von saem Nåma ånemmat, hent Dag ond Nacht koe Ruah. |
| 12 Då ischd de Haelige ihr geduldigs Ausharra naedig, dia mô sich an d Gebot von Gott ond an da Glaoba an Jesus haltat. |
| 13 Ond i han a Stemm vom Hemmel ra zo mr saga höra: Schreib! Glückselig send dia Daote, mô em Herra sterbat von jetzt å. Jå, saed dr Gaest, dia sollat ausruah von ihrer Müahsal! Was se dao hent, gôht nämlich mit en. |
| 14 Nå han e a weißa Wolk gseha, ond auf dera Wolk sitzt oener, der sieht wian a Menschasoh aus. Auf saem Haopt håt ra goldena Kron ond en saener Håd a scharfa Sichel. |
| 15 Ond a anderer Engel ischd aus am Tempel rauskomma ond håt dem, mô auf dera Wolk sitzt, ganz laut zuagruafa: Schick dae Sichel ond ernte, d Stond zom Ernta ischd nämlich komma, weil d Ernt auf dr Erde ischd trocka. |
|
16
Ond der, mô auf dera Wolk sitzt, håt sae Sichel über d Erde gschmissa, ond d Erde ischd agerntat wôra. |