<< >> Das Wort für Freitag, 24. April 2026
Hoffnung für Alle
David begann zu beten: Gott, mein Herr, wer bin ich schon, dass du gerade mich und meine Familie so weit gebracht hast? Ich bin es nicht wert.
2. Samuel 7,18
Paulus schrieb:
Ausgerechnet ich, der geringste unter allen Christen, darf den anderen Völkern verkünden, welchen unermesslichen Reichtum Christus für jeden von uns bereithält.
Epheser 3,8
2. Samuel 7 (Hoffnung für Alle)
| 15 Doch nie werde ich meine Güte von ihm abwenden, wie ich es bei Saul getan habe. Ihn habe ich damals abgesetzt und dir an seiner Stelle die Herrschaft anvertraut. |
| 16 Deine Nachkommen aber werden für alle Zeiten Könige sein. Niemand wird sie je vom Thron stoßen.‹« |
| 17 Nathan berichtete David alles, was Gott ihm in der Nacht gesagt hatte. |
|
18
Da ging David in das heilige Zelt, kniete vor dem Herrn nieder und begann zu beten: »Gott, mein Herr, wer bin ich schon, dass du gerade mich und meine Familie so weit gebracht hast? Ich bin es nicht wert. |
| 19 Und nun willst du mir sogar noch mehr schenken, mein Herr und mein Gott! Du hast mir ein Versprechen gegeben, das bis in die ferne Zukunft reicht. So gütig bist du zu den Menschen! |
| 20 Doch was soll ich weiter davon reden? Herr, du kennst mich und weißt, was in mir vorgeht. |
| 21 Weil du es versprochen hast und weil du es so wolltest, hast du all dies Große getan und hast es mich erkennen lassen. |
Epheser 3 (Hoffnung für Alle)
| 5 Frühere Generationen wussten nichts von diesem Geheimnis; jetzt aber ist es seinen berufenen Aposteln und Propheten durch seinen Geist offenbart worden: |
| 6 Dieses Geheimnis besteht nämlich darin, dass die nichtjüdischen Völker durch Christus zusammen mit den Juden Anteil bekommen an dem Erbe, das Gott uns versprochen hat; sie gehören zum Leib von Jesus Christus, zu seiner Gemeinde, und auch für sie gelten die Zusagen, die Gott seinem auserwählten Volk gab. Das alles bewirkt Gott durch die rettende Botschaft. |
| 7 Mein ganzes Leben steht im Dienst dieser Botschaft, sie will ich weitersagen, weil Gott mir in seiner großen Gnade den Auftrag dazu gegeben und seine Macht an mir erwiesen hat. |
| 8 Ausgerechnet ich, der geringste unter allen Christen, darf den anderen Völkern verkünden, welchen unermesslichen Reichtum Christus für jeden von uns bereithält. |
| 9 Allen darf ich erklären, was Gott, der das Weltall geschaffen hat, von Anfang an mit uns Menschen vorhatte und was bisher verborgen blieb. |
| 10 Jetzt sollen alle Mächte und Gewalten der himmlischen Welt an der Gemeinde die unerschöpfliche Weisheit Gottes erkennen. |
| 11 Alle sollen nun wissen, dass Gott seinen ewigen Plan durch unseren Herrn Jesus Christus verwirklicht hat. |
Andere Bibelausgaben
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Leonberger Bibel
König David sagte:
Wer [bin] ich, Herr, JHWH, und was [ist] mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?
2. Samuel 7,18
Paulus schreibt:
Mir, dem Geringsten von allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, um den Heiden den unermesslichen Reichtum des Christus zu verkünden.
Epheser 3,8
2. Samuel 7 (Leonberger Bibel)
| 15 aber meine Gnade will ich ihm nicht entziehen, wie ich sie Saul entzogen habe, der vor dir gewesen ist, |
| 16 sondern dein Haus und dein Königtum sollen für immer vor mir Bestand haben; dein Thron soll in Ewigkeit feststehen.‘“ |
| 17 Ganz nach diesen Worten und nach dieser Vision redete Natan mit David. |
| 18 Da ging der König David hinein, ließ sich vor JHWH nieder und sagte: „Wer bin ich, Herr, JHWH, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? |
| 19 Und auch das war dir noch nicht genug, oh Herr, JHWH; du hast sogar dem Haue deines Knechtes auf ferne Zukunft hin Verheißungen gegeben und hast mich viele Geschlechter von Menschen schauen lassen, oh Herr, JHWH! |
| 20 Was soll David weiter zu dir sagen? Du kennst ja deinen Knecht, oh Herr JHWH! |
| 21 Um deines Knechtes willen und nach deinem Herzen hast du gehandelt, indem du all dies Große deinem Knecht kund tatest. |
Epheser 3 (Leonberger Bibel)
| 5 (was in anderen Generationen den Menschenkindern nicht bekannt gemacht wurde, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden ist): |
| 6 dass die Heiden in Christus Jesus Miterben und Mitglieder und Mitgenossen der Verheißung sind durch die gute Nachricht, |
| 7 deren Diener ich geworden bin nach dem Geschenk der Gnade Gottes, die mir gegeben worden ist entsprechend dem Wirken seiner Kraft. |
| 8 Mir, dem Geringsten von allen Heiligen ist diese Gnade gegeben worden! –, um den Heiden den unermesslichen Reichtum des Christus zu verkünden |
| 9 und alle darin zu erleuchten, was die Verwaltung des Geheimnisses [ist], das seit Ewigkeiten verborgen ist in Gott, der alles geschaffen hat, |
| 10 damit jetzt den Gewalten und den Mächten in den himmlischen [Sphären] durch die Gemeinde die vielfältige Weisheit Gottes bekannt gemacht wird, |
| 11 gemäß der Absicht der Ewigkeiten, die er in Christus Jesus, unserem Herrn, ausgeführt hat, |
Neue Evangelistische Übersetzung
David sagte: Wer bin ich schon, Jahwe, mein Herr, und was bedeutet meine Familie, dass du mich bis hierher gebracht hast?
2. Samuel 7,18
Paulus schrieb:
Mir, dem Geringsten von allen, die Gott geheiligt hat, wurde die Gnade geschenkt, den nichtjüdischen Völkern verkündigen zu dürfen, dass der unfassbare Reichtum des Messias auch für sie da ist.
Epheser 3,8
2. Samuel 7 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 15 Aber meine Gnade entziehe ich ihm nicht, wie ich sie Saul entzog, den ich vor dir beseitigt habe. |
|
16
Dein Königshaus und deine Königsherrschaft sollen für immer vor mir Bestand haben. Dein Thron steht fest auf ewig.'" |
| 17 Natan gab David alles genauso weiter, wie es ihm gesagt und offenbart worden war. |
| 18 Da ging David in das Zelt, setzte sich vor Jahwe nieder und sagte: "Wer bin ich schon, Jahwe, mein Herr, und was bedeutet meine Familie, dass du mich bis hierher gebracht hast? |
| 19 Und das war dir noch zu wenig, mein Herr, Jahwe! Du hast sogar Zusagen gemacht, die noch meinen fernen Nachkommen gelten – und das für jemand wie mich, Jahwe, mein Herr! |
| 20 Was soll David da noch weiter sagen? Du kennst ja deinen Diener, Jahwe, mein Herr! |
| 21 Weil du es versprochen hattest und weil es dein Wille war, hast du all das Große getan, um es deinen Diener erkennen zu lassen. |
Epheser 3 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 5 Anderen Generationen wurde das noch nicht offenbart. Gott hat es aber jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist enthüllt: |
| 6 Die nichtjüdischen Völker sollen mit am Erbe teilhaben und mit zu dem einen Leib gehören. Auch ihnen gelten jetzt die Zusagen Gottes durch Christus Jesus und das Evangelium. |
| 7 Und ich bin durch die Gabe der Gnade Gottes ein Diener dieser Botschaft geworden. So zeigt sich seine wirksame Kraft an mir. |
| 8 Mir, dem Geringsten von allen, die Gott geheiligt hat, wurde die Gnade geschenkt, den nichtjüdischen Völkern verkündigen zu dürfen, dass der unfassbare Reichtum des Messias auch für sie da ist, |
| 9 und ans Licht zu bringen, wie Gott dieses Geheimnis nun verwirklicht hat; diesen Plan, den der Schöpfer aller Dinge vor aller Zeit gefasst hat und bis jetzt verborgen hielt. |
| 10 Erst durch die Gemeinde sollte das den Mächten und Gewalten in der Himmelswelt bekannt werden. Auf diese Weise sollten sie die vielfältige Weisheit Gottes kennen lernen, |
| 11 denn so entsprach es dem ewigen Plan Gottes, den er in Christus Jesus, unserem Herrn, verwirklicht hat. |
Schlachter 2000
Der König David sprach:
Wer bin ich, Herr, du [mein] Herr, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?
2. Samuel 7,18
Paulus schreibt:
Mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, unter den Heiden den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen.
Epheser 3,8
2. Samuel 7 (Schlachter 2000)
| 15 Aber meine Gnade soll nicht von ihm weichen, wie ich sie von Saul weichen ließ, den ich vor dir beseitigt habe; |
| 16 sondern dein Haus und dein Königreich sollen ewig Bestand haben vor deinem Angesicht; dein Thron soll auf ewig fest stehen! |
| 17 Alle diese Worte und diese ganze Offenbarung teilte Nathan dem David mit. |
| 18 Da kam der König David und setzte sich vor dem Herrn nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, du [mein] Herr, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? |
| 19 Und das war noch zu wenig in deinen Augen, Herr, du [mein] Herr; sondern du hast über das Haus deines Knechtes noch von ferner Zukunft geredet, und zwar, Herr, [mein] Herr, als Weisung für den Menschen! |
| 20 Was kann da David weiter zu dir sagen? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, du [mein] Herr! |
| 21 Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dies Große getan, um es deinem Knecht zu verkünden! |
Epheser 3 (Schlachter 2000)
| 5 das in früheren Generationen den Menschenkindern nicht bekannt gemacht wurde, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist geoffenbart worden ist, |
| 6 dass nämlich die Heiden Miterben und mit zum Leib Gehörige und Mitteilhaber seiner Verheißung sind in Christus durch das Evangelium, |
| 7 dessen Diener ich geworden bin gemäß der Gabe der Gnade Gottes, die mir gegeben ist nach der Wirkung seiner Kraft. |
| 8 Mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, unter den Heiden den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen, |
| 9 um alle darüber zu erleuchten, welches die Gemeinschaft ist, die als Geheimnis von den Ewigkeiten her in Gott verborgen war, der alles erschaffen hat durch Jesus Christus, |
| 10 damit jetzt den Fürstentümern und Gewalten in den himmlischen [Regionen] durch die Gemeinde die mannigfaltige Weisheit Gottes bekannt gemacht werde, |
| 11 nach dem Vorsatz der Ewigkeiten, den er gefasst hat in Christus Jesus, unserem Herrn, |
English Standard Version
King David said:
Who am I, O Lord God, and what is my house, that you have brought me thus far?
2 Samuel 7:18
Paul wrote:
To me, though I am the very least of all the saints, this grace was given, to preach to the Gentiles the unsearchable riches of Christ.
Ephesians 3:8
2. Samuel 7 (English Standard Version)
| 15 but my steadfast love will not depart from him, as I took it from Saul, whom I put away from before you. |
| 16 And your house and your kingdom shall be made sure forever before me. Your throne shall be established forever.’” |
|
17
In accordance with all these words, and in accordance with all this vision, Nathan spoke to David. |
| 18 Then King David went in and sat before the Lord and said, “Who am I, O Lord God, and what is my house, that you have brought me thus far? |
| 19 And yet this was a small thing in your eyes, O Lord God. You have spoken also of your servant's house for a great while to come, and this is instruction for mankind, O Lord God! |
| 20 And what more can David say to you? For you know your servant, O Lord God! |
| 21 Because of your promise, and according to your own heart, you have brought about all this greatness, to make your servant know it. |
Epheser 3 (English Standard Version)
| 5 which was not made known to the sons of men in other generations as it has now been revealed to his holy apostles and prophets by the Spirit. |
|
6
This mystery is that the Gentiles are fellow heirs, members of the same body, and partakers of the promise in Christ Jesus through the gospel. |
| 7 Of this gospel I was made a minister according to the gift of God's grace, which was given me by the working of his power. |
| 8 To me, though I am the very least of all the saints, this grace was given, to preach to the Gentiles the unsearchable riches of Christ, |
| 9 and to bring to light for everyone what is the plan of the mystery hidden for ages in God who created all things, |
| 10 so that through the church the manifold wisdom of God might now be made known to the rulers and authorities in the heavenly places. |
| 11 This was according to the eternal purpose that he has realized in Christ Jesus our Lord, |
Südsaarländisch
De Keenich David hat gesaht:
Wer bin ich dann schunn, HERR, wo du iwer mich herrsche duscht, un was dut mei Famillie bedeide, dass du mich bis doher gebrung hascht?
2. Samuel 7,18
De Paulus schreibt:
Ich bin de Unwichdichde vun all dene Mensche, wo heilich sinn, awer Gott hat mer do die Gnad geschenkt: Ich soll unner dene Mensche, wo kä Judde sinn, die gutt Nohricht verkinniche, dass Chrischdus unendlich reich beschenkt.
Epheser 3,8
Epheser 3 (Südsaarländisch)
| 5 In friehere Generatione hott Gott de Mensche sei Geheimnis net bekannt gemacht. Jetz hat er’s awer seine heiliche Aposchdel un Prophede durch sei Geischt enthillt. |
| 6 Das Geheimnis besteht dodrin: Durch die Gutt Nohricht erwe die Mensche, die wo kä Judde sinn, sesamme met de Judde. Se geheere aach sesamme met de Judde zu dem äne Leib un hann met Andäl an dem, was Gott zugesaht hat, weil se Chrischdus geheere. |
|
7
Do der Gutt Nohricht dien ich, so wie’s Gott seim Gnadegeschenk entsprecht, das wo er mer durch sei gewaldich Macht anvertraut hat. |
| 8 Ich bin de Unwichdischde vun all dene Mensche, die wo heilich sinn, awer Gott hat mer do die Gnad geschenkt: Ich soll unner dene Mensche, die wo kä Judde sinn, die Gutt Nohricht verkinniche, dass Chrischdus unendlich reich beschenkt. |
| 9 Fer jedermann soll ich ans Licht bringe, wie Gott die Mensche an dem Geheimnis bedälicht, das wo er vun Ewichkät her bei sich geheim gehall hott. Gott is derjeniche, der wo alles [durch Jesus Chrischdus] erschaff hat. |
| 10 Durch die Gemän sollt de Mächde un Gewalde in de himmlisch Welt jetz bekannt gemacht werre, wie brät gefächert die Weishät is, die wo Gott hat. |
| 11 Das stimmt met dem iwerin, was sich Gott vun Ewichkät her vorgenumm hott un was er durch Chrischdus Jesus, unser Herr, verwirklicht hat. |
Bibel für Schwoba
Dr König David håt gsaed:
Wer ben i, mae Herr, JAHWE, ond was ischd mae Haus, dass du mi bis då her komma lassa håsch?
2. Samuel 7,18
Dr Paulus håt gschrieba:
Mir, am ällergrengsta von älle Haelige, ischd dui Gnade gschenkt wôra, dass i de Haedavölker am Messias saen ovrgleichlicha Reichtom als Evangeliom vrkündiga därf.
Epheser 3,8
2. Samuel 7 (Bibel für Schwoba)
| 15 Aber mae Gnade soll et von am weicha, wian e se vom Saul han weicha lassa, der mô wega dir håt weicha müaßa. |
| 16 Ond beständig bleibt dae Haus ond dae Königtom für emmer vôr dir. Dae Thron ischd für emmer fest gründat. |
| 17 Ond dr Natan håt am David dera Offabarong gemäß ällas gsaed. |
| 18 Nå ischd dr König David vôr da Herrgott (JAHWE) komma ond håt gsaed: Wer ben i, mae Herr, JAHWE, ond was ischd mae Haus, dass du mi bis då her komma lassa håsch? |
| 19 Ond jetzt ischd des en daene Aoga no z wenig, mae Herr, JAHWE, ond du machst am Haus von daem Knecht sogar no Vrsprecha für d Zuakonft als Åweisong für d Menschaet, mae Herr, JAHWE? |
| 20 Was könnt dr David nå zo dir saga? Du kennst doch daen Knecht, mae Herr, JAHWE! |
| 21 Für dae Werk ond nach daem Herza håsch du älle dia graoße Tata vollbråcht ond daem Knecht offabart. |
Epheser 3 (Bibel für Schwoba)
| 5 des mô en andere Generationa de Menscha et bekanntgmacht wôra ischd, wia s jetzt saene haelige Apostl ond Profeta durch da Gaest offabart wôra ischd: |
| 6 dass nämlich d Haedavölker Miterba send ond zom gleicha Leib gherat ond ao da gleicha Åtôel hent an dr Vrhaeßong em Messias durch s Evangeliom. |
| 7 Am Herrgott sae Gnade håt mr s gschenkt, dass i em Denst vom Evangeliom standa därf ond sae Kraft en mir wirksam wora ischd. |
| 8 Mir, am ällergrengsta von älle Haelige, ischd dui Gnade gschenkt wôra, dass i de Haedavölker am Messias saen ovrgleichlicha Reichtom als Evangeliom vrkündiga därf, |
| 9 ond älle klar z macha, wia Gott saen gehaemnisvolla Ratschluß durchführt, der mô seit Ewigkaeta en Gott vrbôrga ischd, der mô ällas gschaffa håt. |
| 10 Jetzt soll nämlich de hemmlische Mächt ond Gwalta durch d Gemaende am Herrgott sae vielfältiga Weishaet vrkündigt wera |
| 11 nach am ewiga Vôrsatz, den môn r em Messias Jesus, onseram Herra, durchzoga håt. |