Navigation überspringen direkt zum Inhalt...
Bibel 2.0 Die Bibel erklärt sich selber Bibel 2.0

<< >> Das Wort für Freitag, 31. Juli 2026

Hoffnung für Alle

Als alle satt waren, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt die Reste ein, damit nichts verdirbt!

Johannes 6,12

Gott will keine Unordnung, er will Frieden.

1. Korinther 14,33

Johannes 6 (Hoffnung für Alle)

9 »Hier ist ein Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische dabei. Aber was ist das schon für so viele Menschen!«
10 Jetzt forderte Jesus die Jünger auf: »Sagt den Leuten, dass sie sich hinsetzen sollen!« Etwa fünftausend Männer ließen sich auf dem Boden nieder, der dort von dichtem Gras bewachsen war, außerdem noch viele Frauen und Kinder.
11 Dann nahm Jesus die fünf Gerstenbrote, dankte Gott dafür und ließ sie an die Menschen austeilen. Ebenso machte er es mit den Fischen. Jeder bekam so viel, wie er wollte.
12 Als alle satt waren, sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Sammelt die Reste ein, damit nichts verdirbt!«
13 Das taten sie und füllten noch zwölf Körbe mit den Resten. So viel war von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben.
14 Als die Leute begriffen, was für ein Wunder Jesus getan hatte, riefen sie begeistert: »Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll, so wie Mose es angekündigt hat!«
15 Jesus merkte, dass die Leute kurz davor standen, ihn festzuhalten und zu ihrem König auszurufen. Deshalb zog er sich wieder auf den Berg zurück, er ganz allein.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Hoffnung für Alle)

30 Der Prophet, der eine Botschaft von Gott bekommen hat, soll seine Rede beenden, wenn Gott einem der Anwesenden eine neue Botschaft eingibt.
31 Ihr könnt doch alle der Reihe nach in Gottes Auftrag reden, damit alle lernen und alle ermutigt werden.
32 Wer eine Botschaft von Gott bekommt, verliert dabei ja nicht die Kontrolle über sich.
33 Denn Gott will keine Unordnung, er will Frieden.
Wie in allen Gemeinden
34 sollen sich auch bei euch die Frauen in den Gottesdiensten still verhalten und dort nicht das Wort führen. Stattdessen sollen sie sich unterordnen, wie es schon das Gesetz vorschreibt.
35 Wenn sie etwas wissen wollen, können sie zu Hause ihren Mann fragen. Denn es gehört sich nicht, dass Frauen in der Gemeinde das Wort führen.
36 Ihr seid anderer Meinung? Bildet ihr euch etwa ein, Gottes Botschaft sei von euch in die Welt ausgegangen? Oder glaubt ihr, die Einzigen zu sein, die sie gehört haben?

Mehr lesen...(nach oben)

Andere Bibelausgaben

Wählen...

Leonberger Bibel

Als die Leute gesättigt waren, sagt Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!

Johannes 6,12

Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens.

1. Korinther 14,33

Johannes 6 (Leonberger Bibel)

9 „Es ist ein kleiner Junge hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische … doch was ist das für so viele?“
10 Jesus sagte: „Sorgt dafür, dass die Leute lagern!“ Nun gab es viel Gras an dem Ort. Die Männer lagerten also, etwa fünftausend an der Zahl.
11 Dann nahm Jesus die Brote, und nachdem er gedankt hatte, verteilte er sie an die Lagernden, genauso auch von den Fischen so viel sie wollten.
12 Als sie nun gesättigt waren, sagt er zu seinen Jüngern: „Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!“
13 Da sammelten und füllten sie von den fünf Gerstenbroten zwölf Körbe an Brocken, die denen, die gegessen hatten, übrig geblieben waren.
14 Als nun die Menschen sahen, was für ein Zeichen er getan hatte, sagten sie: „Das ist tatsächlich der Prophet, der in die Welt kommt.“
15 Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Leonberger Bibel)

30 aber wenn einem anderen, der dasitzt, [etwas] offenbart wird, dann soll der erste schweigen.
31 Denn ihr könnt alle – einer nach dem anderen – weissagen, damit alle [etwas] lernen und alle ermutigt werden.
32 Und die Geister der Propheten sind den Propheten untergeordnet,
33 denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen
34 sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen; es wird ihnen nämlich nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.
35 wenn sie aber etwas lernen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Ehemänner fragen; für eine Frau ist es nämlich unsittlich, in der Gemeinde zu reden.
36 Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist es nur zu euch gelangt?

Mehr lesen...(nach oben)

Neue Evangelistische Übersetzung

Als die Menge satt war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts umkommt!

Johannes 6,12

Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens.

1. Korinther 14,33

Johannes 6 (Neue Evangelistische Übersetzung)

9 "Hier ist ein Junge, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat. Aber was ist das schon für so viele."
10 "Sorgt dafür, dass die Leute sich setzen!", sagte Jesus. Es waren allein an Männern ungefähr fünftausend. Dort, wo sie sich niederließen, gab es viel Gras.
11 Jesus nahm nun die Fladenbrote, dankte Gott und verteilte sie an die Menge. Ebenso machte er es mit den Fischen. Alle durften so viel essen, wie sie wollten.
12 Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern: "Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts umkommt!"
13 Die Jünger füllten zwölf Handkörbe mit den Brotstücken. So viel war von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben.
14 Als die Leute begriffen, was für ein Wunder Gottes Jesus getan hatte, sagten sie: "Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll!"
15 Jesus merkte, dass sie als Nächstes kommen und ihn mit Gewalt zu ihrem König machen wollten. Da zog er sich wieder auf den Berg zurück, er ganz allein.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Neue Evangelistische Übersetzung)

30 Und wenn einer von diesen anderen, die dasitzen, eine Offenbarung empfängt, soll der Erste schweigen.
31 Ihr könnt doch alle der Reihe nach weissagen, damit alle etwas lernen und alle ermutigt werden.
32 Die Propheten haben ja die Kontrolle über ihre Eingebungen.
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ‹ein Gott› des Friedens.
Wie in allen Gemeinden der Heiligen
34 sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen. Es ist ihnen nicht gestattet, zu reden, vielmehr sollen sie sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.
35 Wenn sie etwas wissen wollen, sollen sie zu Hause ihre Ehemänner fragen, denn es gehört sich nicht für eine Frau, in der Versammlung zu reden.
36 Ist das Wort Gottes denn von euch ausgegangen? Oder ist es nur zu euch gekommen?

Mehr lesen...(nach oben)

Schlachter 2000

Als die Leute gesättigt waren, sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!

Johannes 6,12

Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

1. Korinther 14,33

Johannes 6 (Schlachter 2000)

9 Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?
10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich setzen! Es war nämlich viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die Männer; es waren etwa 5 000.
11 Und Jesus nahm die Brote, sagte Dank und teilte sie den Jüngern aus, die Jünger aber denen, die sich gesetzt hatten; ebenso auch von den Fischen, so viel sie wollten.
12 Und als sie gesättigt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!
13 Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig geblieben waren, welche gegessen hatten.
14 Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus getan hatte, sprachen sie: Das ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll!
15 Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen würden, um ihn mit Gewalt zum König zu machen, zog er sich wiederum auf den Berg zurück, er allein.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Schlachter 2000)

30 Wenn aber einem anderen, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen.
31 Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle lernen und alle ermahnt werden.
32 Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Gemeinden der Heiligen.
34 Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.
35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist für Frauen schändlich, in der Gemeinde zu reden.
36 Oder ist von euch das Wort Gottes ausgegangen? Oder ist es zu euch allein gekommen?

Mehr lesen...(nach oben)

English Standard Version

When the people had eaten their fill, Jesus told his disciples, Gather up the leftover fragments, that nothing may be lost.

John 6:12

God is not a God of confusion but of peace.

1 Corinthians 14:33

Johannes 6 (English Standard Version)

9 “There is a boy here who has five barley loaves and two fish, but what are they for so many?”
10 Jesus said,
“Have the people sit down.”
Now there was much grass in the place. So the men sat down, about five thousand in number.
11 Jesus then took the loaves, and when he had given thanks, he distributed them to those who were seated. So also the fish, as much as they wanted.
12 And when they had eaten their fill, he told his disciples,
“Gather up the leftover fragments, that nothing may be lost.”
13 So they gathered them up and filled twelve baskets with fragments from the five barley loaves left by those who had eaten.
14 When the people saw the sign that he had done, they said, “This is indeed the Prophet who is to come into the world!”
15 Perceiving then that they were about to come and take him by force to make him king, Jesus withdrew again to the mountain by himself.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (English Standard Version)

30 If a revelation is made to another sitting there, let the first be silent.
31 For you can all prophesy one by one, so that all may learn and all be encouraged,
32 and the spirits of prophets are subject to prophets.
33 For God is not a God of confusion but of peace.
As in all the churches of the saints,
34 the women should keep silent in the churches. For they are not permitted to speak, but should be in submission, as the Law also says.
35 If there is anything they desire to learn, let them ask their husbands at home. For it is shameful for a woman to speak in church.
36 Or was it from you that the word of God came? Or are you the only ones it has reached?

Mehr lesen...(nach oben)

Südsaarländisch

Wie die Leit satt ware, hat de Jesus zu seine Jinger gesaht: „Läsen die Brogge uf, wo iwerich geblieb sinn. Es soll nix schlecht werre.“

Johannes 6,12

Gott will Friede un kä Unordnung.

1. Korinder 14,33

Johannes 6 (Südsaarländisch)

9 „Do is e Bub, der wo finnef Laib Gerschdebrot un zwä Fisch hat. Awer was is das schun fer so vil Leit?“
10 „Sorjen dodefor, dass sich die Leit hinhugge!“, hat de Jesus dodrufhin gesaht. Uf dem Areal is nämlich e ganzer Haufe Gras gewachs. Do hann sich die Leit hingehuckt. Allän die Mannsleit hann ungefähr 5.000 gezehlt.
11 Dann hat de Jesus es Brot geholl un hat Gott dangge gesaht. Er hat’s an die Jinger ausgedält, un die Jinger hann’s an die Leit weidergebb, die wo sich dort hingehuckt hodde. Met de Fisch hat er’s genau so gemacht. Un jeder hat so vil krieht, wie er hann wollt.
12 Wie die Leit satt ware, do hat de Jesus zu seine Jinger gesaht: „Läsen die Brogge uf, die wo iwerich geblieb sinn. Es soll nix verderwe.“
13 Do hann se die Brogge ufgeläst, die wo vun dene finnef Laib Gerschdebrot iwerich geblieb sinn, nohdem wo die Leit gess hodde, un hann zwällef Kärb dodemet voll gemacht.
14 Wie die Mensche das Zääche gesiehn hann, das wo de Jesus gedun hott, do hann se gesaht: „Das do is wirklich der Prophet, der wo in die Welt kumme soll.“
15 De Jesus hat awer gemerkt, dass se kumme däde, fer ne met Gewalt zum Keenich se mache. Do hat er sich noch emo uf de Berch serickgezoh, er ganz allän.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Südsaarländisch)

30 Wann Gott awer jemand annerem, der wo do huckt, ebbes offebart, dann soll der eerschde still sinn.
31 Ihr känne allegar äner noh’m annere prophedisch schwätze. Dann lehre die Leit allegar ebbes, un se werre allegar ermahnt.
32 Wer prophedisch schwätzt, hat sich nämlich selwer in de Gewalt.
33 Gott will nämlich kä Unordnung. Nä, er will Friede.
Wie in all de Gemäne vun Mensche, die wo heilich sinn,
34 solle sich eier Weibsleit aach in eiere Versammlunge ruhich verhalle. Es is ne net erlabt fer se schwätze. Se solle sich vilmeh unnerordne, wie’s aach es Gesetz verlangt.
35 Wann se ebbes lehre wolle, solle se dehämm ihr Mannsleit frohe. Es geheert sich nämlich net, dass Weibsleit in de Gemän schwätze.
36 Oder is vun eich ausgang, was Gott gesaht hat? Oder hat’s nur eich erreicht?

Mehr lesen...(nach oben)

Bibel für Schwoba

Mô dia Leut satt gwea send, saed dr Jesus zo saene Jünger: Klaubat dia übrige Bröckala zsema, dass nex omkommt!

Johannes 6,12

Bei Gott herrscht et d Oordnong, sondern dr Frieda.

1. Korinthr 14,33

Johannes 6 (Bibel für Schwoba)

9 Då ischd a Bua, der håt faef Gerstabrot ond zwôe Fisch, aber was ischd des schao für so viele?
10 Saed dr Jesus: Lent dia Leut nôhocka! An dem Platz håt s viel Gras geba. Nå send dia Männer nôghockt, so om de faeftausad.
11 Nå håt dr Jesus dia Brot gnomma ond s Dankgebet gsprocha ond håt s an dia Leut mo då ghockt send vrtôelt ond ao von dene Fisch, soviel wia se wölla hent.
12 Mô se nå satt gwea send, saed r zo saene Jünger: Klaubat dia übrige Bröckala zsema, dass nex omkommt!
13 Nå hent se zsemaklaubt, zwölf Kretta send vol wôra von dene fenf Gerstabrot, was übrigbliaba ischd von dene, mô gessa hent.
14 Mô dia Leut des Zôeche gseha hent, was r då dao håt, hent se gsaed: Der ischd währle dr Profet, der mô en d Welt komma soll.
15 Nå håt dr Jesus gmerkt, dass dia komma wöllat ond an packa, dass se an zom König macha däte, nå ischd r hehlenga wieder auf da Berg ganga, ganz alloe.

Mehr lesen...(nach oben)

1. Korinther 14 (Bibel für Schwoba)

30 Wann aber oem, mô dåsitzt, a Offabarong gschenkt wird, nå soll dr erste ruhig sae.
31 Ihr könnat nämlich älle, oener nach am andera, profetisch reda, dass älle ebbas lernat ond vrmåhnt werat.
32 Dr profetische Gaest ischd de Profeta ontergordnat;
33 bei Gott herrscht nämlich et d Oordnong, sondern dr Frieda. Wia s en älle Gemaenda von de Haelige dr Brauch ischd,
34 sollat d Fraoa en de Gemaendevrsammlonga schweiga; dene wird s nämlich et erlaobt zom reda, sondern dia sollat sich onterordna, wia s ao s Gsetz vrlangt.
35 Wann se aber ebbas lerna wöllat, nå sollat se drhoem ihre aegene Männer fråga. Für a Frao ghert sich s et, dass se en dr Gemaendevrsammlong redat.
36 Oder ischd von euch am Herrgott sae Wort ausganga? Oder ischd s bloß bis zo euch alloe durchdronga?

Mehr lesen...(nach oben)