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<< >> Es Wort fer Dinschdaach, 28. Juli 2026

Südsaarländisch

Gebb uns jede Daach, was mer fer se läwe brauche!

Matthäus 6,11

Mir hann nix in die Welt gebrung. Deshalb is aach klar, dass mer nix enausbringe känne. Wa’mer awer genunk se esse un ansedun hann, wolle mer dodemet sefride sinn!

1. Timotheus 6,7-8

Matthäus 6 (Südsaarländisch)

8 Machen’s net so wie die! Eier Vadder wäß doch, was ner brauche, noch eeb ner ebbes vu’m verlange.
9 Bäden deshalb so:
‚Unser Vadder im Himmel!
Loss dei Name heilich gehall werre!
10 Loss dei Reich kumme!
Loss do uf de Erd bassiere,
was du willscht,
genau so wie’s im Himmel aach bassiert!
11 Gebb uns jede Daach,
was mer fer se läwe brauche!
12 Un vergebb uns unser Schuld,
genau so wie aach mir dene vergewe,
die wo an uns schullich wor sinn.
13 Un fiehr uns net in Versuchung,
erlees uns awer vum Beese.
[Dir geheert nämlich fer immer
es Reich un die Kraft un die Herrlichkät. Amen.‘]
14 Wann’er nämlich de Mensche ihr Verfählunge vergewe, dann vergebbt eich eier himmlischer Vadder aach.

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1. Timotheus 6 (Südsaarländisch)

4 dann is der arrogant un versteht nix! Er hat vilmeh e krankhafder Hang, fer se dischbediere un wäh Worde se zangge. Aus all dem entsteht Neid un Streit, Diffamierunge, beese Verdächdichunge
5 un endlose Ausenannersetzunge. So Mensche sinn in ihrm Dengge verdorb un de Wohrhät beraubt. Se männe, Gott se verehre wär e Middel, fer Profit se mache. [Geh so Leit aus em Wääch!]
6 Gott se verehre stellt awer datsächlich e großer Profit dar, vorausgesetzt, mer is met dem sefride, was mer hat.
7 Mir hann nämlich nix in die Welt gebrung. Deshalb is aach klar, dass mer nix enausbringe känne.
8 Wa’mer awer genunk fer se esse un fer anseziehe hann, dann wolle mer dodemet sefride sinn!
9 Die Leit, die wo reich werre wolle, falle nämlich de Versuchung anheim un verfange sich in Schlinge. Se kriehn e großi Luscht uf unverninfdiche un schädliche Sache, die wo die Mensche ruiniere un ins Verderwe stirze.
10 „Am Geld se hängge is nämlich e Wurzel vun allem, was bees is.“ E paar Leit, die wo unbedingt reich werre wolle, sinn vum Glawe abgeirrt un hann sich selwer e ganzer Haufe Schmerze zugefiecht.
11 Awer du sollscht als Mensch, der wo Gott geheert, dem allem entfliehe! Streb awer dodenoh, fer gerecht se hannele un fer Gott se verehre, fer se glawe, fer annere Mensche gäre se hann, fer Geduld ufsebringe un fer freindlich se sinn!

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Hoffnung für Alle

Gib uns auch heute, was wir zum Leben brauchen.

Matthäus 6,11

Wir sind ohne Besitz auf diese Welt gekommen, und genauso werden wir sie auch wieder verlassen. Wenn wir zu essen haben und uns kleiden können, sollen wir zufrieden sein.

1. Timotheus 6,7-8

Matthäus 6 (Hoffnung für Alle)

8 Folgt nicht ihrem schlechten Beispiel, denn euer Vater weiß genau, was ihr braucht, schon bevor ihr ihn um etwas bittet.
9 Ihr sollt deshalb so beten:
Unser Vater im Himmel!
Dein heiliger Name soll geehrt werden.
10 Lass dein Reich kommen.
Dein Wille geschehe hier auf der Erde,
so wie er im Himmel geschieht.
11 Gib uns auch heute,
was wir zum Leben brauchen,
12 und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir denen vergeben,
die an uns schuldig geworden sind.
13 Lass uns nicht in Versuchung geraten,
dir untreu zu werden,
sondern befreie uns von dem Bösen.
14 Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben.

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1. Timotheus 6 (Hoffnung für Alle)

4 der nimmt nur sich selbst wichtig, weiß aber überhaupt nichts. Solche Leute sind aufgeblasen und zetteln spitzfindige Auseinandersetzungen und fruchtlose Streitgespräche an. So entstehen Neid, Zank, böses Gerede und gemeine Verdächtigungen. Ja, diese Leute sind wie von einer Seuche befallen.
5 Ständig sind sie in Streitereien verwickelt, ihr ganzes Denken ist verdreht und verkehrt. Von der Wahrheit haben sie sich so weit entfernt, dass sie den Glauben an Jesus Christus missbrauchen, um sich zu bereichern.
6 Es stimmt ja: Als Christ zu leben bringt großen Gewinn. Allerdings nur dann, wenn man mit dem zufrieden ist, was man hat.
7 Denn wir sind ohne Besitz auf diese Welt gekommen, und genauso werden wir sie auch wieder verlassen.
8 Wenn wir zu essen haben und uns kleiden können, sollen wir zufrieden sein.
9 Wie oft erliegen Menschen, die unbedingt reich werden wollen, den Versuchungen des Teufels, wie oft verfangen sie sich in seinen Netzen! Solche unsinnigen und schädlichen Wünsche stürzen die Menschen in den Untergang und ins Verderben.
10 Denn alles Böse erwächst aus der Habgier. Schon so mancher ist ihr verfallen und ist dadurch vom Glauben abgekommen. Wie viel Not und Leid hätte er sich ersparen können!
11 Du aber, mein lieber Timotheus, gehörst Gott und dienst ihm. Deshalb meide all diese Dinge. Bemüh dich vielmehr mit aller Kraft darum, das Richtige zu tun, Gott zu dienen, ihm zu vertrauen und deine Mitmenschen von ganzem Herzen zu lieben. Begegne ihnen mit Geduld und Freundlichkeit.

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English Standard Version

Give us this day our daily bread.

Matthew 6:11

We brought nothing into the world, and we cannot take anything out of the world. But if we have food and clothing, with these we will be content.

1 Timothy 6:7-8

Matthäus 6 (English Standard Version)

8 Do not be like them, for your Father knows what you need before you ask him.
9 Pray then like this:
“Our Father in heaven,
hallowed be your name.
10 Your kingdom come,
your will be done,
on earth as it is in heaven.
11 Give us this day our daily bread,
12 and forgive us our debts,
as we also have forgiven our debtors.
13 And lead us not into temptation,
but deliver us from evil.
14 For if you forgive others their trespasses, your heavenly Father will also forgive you,

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1. Timotheus 6 (English Standard Version)

4 he is puffed up with conceit and understands nothing. He has an unhealthy craving for controversy and for quarrels about words, which produce envy, dissension, slander, evil suspicions,
5 and constant friction among people who are depraved in mind and deprived of the truth, imagining that godliness is a means of gain.
6 Now there is great gain in godliness with contentment,
7 for we brought nothing into the world, and we cannot take anything out of the world.
8 But if we have food and clothing, with these we will be content.
9 But those who desire to be rich fall into temptation, into a snare, into many senseless and harmful desires that plunge people into ruin and destruction.
10 For the love of money is a root of all kinds of evils. It is through this craving that some have wandered away from the faith and pierced themselves with many pangs.
11 But as for you, O man of God, flee these things. Pursue righteousness, godliness, faith, love, steadfastness, gentleness.

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