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<< >> Es Wort fer Mittwoch, 29. Juli 2026

Südsaarländisch

Du brauchscht kä Angscht se hann, Abram! Ich bin dei Schutz! Du sollscht reich belohnt werre!

1. Mose 15,1

Ich awer hann gedenkt: „Fer nix hann ich mer Mieh gebb. Fer die Katz un ohne Nutze hann ich mei Kraft verbraucht. Awer de HERR dut fer mei Recht sorje. Er verhelft mer zu meim Lohn.“

Jesaja 49,4

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Hoffnung für Alle

Hab keine Angst, Abram, ich beschütze dich wie ein Schild und werde dich reich belohnen!

1. Mose 15,1

Ich dachte: Vergeblich habe ich mich abgemüht, für nichts und wieder nichts meine Kraft vergeudet. Dennoch weiß ich, dass der Herr für mein Recht sorgt, von ihm, meinem Gott, erhalte ich meinen Lohn.

Jesaja 49,4

1. Mose 15 (Hoffnung für Alle)

1 Danach redete der Herr zu Abram in einer Vision: »Hab keine Angst, Abram, ich beschütze dich wie ein Schild und werde dich reich belohnen!«
2 Aber Abram entgegnete: »Ach, Herr, mein Gott, was willst du mir denn schon geben? Du weißt doch, dass ich keinen Sohn habe, du selbst hast mir Kinder versagt. Und ohne einen Nachkommen sind alle Geschenke wertlos. Ein Diener meines Hauses – Eliëser aus Damaskus – wird meinen ganzen Besitz erben.«
3 -.
4 »Nein«, erwiderte der Herr, »nicht dein Diener, sondern dein eigener Sohn wird den ganzen Besitz übernehmen!«

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Jesaja 49 (Hoffnung für Alle)

1 Hört mir zu, ihr Bewohner der Inseln und ihr Völker in der Ferne! Schon vor meiner Geburt hat der Herr mich in seinen Dienst gerufen. Als ich noch im Mutterleib war, hat er meinen Namen genannt.
2 Er hat mir eine Botschaft aufgetragen, die durchdringt wie ein scharfes Schwert. Schützend hält er seine Hand über mir. Er hat mich zu einem spitzen Pfeil gemacht und mich griffbereit in seinen Köcher gesteckt.
3 Er hat zu mir gesagt: »Israel, du bist mein Diener. An dir will ich meine Herrlichkeit zeigen.«
4 Ich aber dachte: »Vergeblich habe ich mich abgemüht, für nichts und wieder nichts meine Kraft vergeudet. Dennoch weiß ich, dass der Herr für mein Recht sorgt, von ihm, meinem Gott, erhalte ich meinen Lohn.«
5 Und nun spricht der Herr zu mir. Er hat mich von Geburt an zum Dienst für sich bestimmt. Die Nachkommen von Jakob soll ich sammeln und zu ihm zurückbringen. Gott selbst hat mir diese ehrenvolle Aufgabe anvertraut, er gibt mir auch die Kraft dazu.
6 Er spricht zu mir: »Du sollst nicht nur die zwölf Stämme Israels wieder zu einem Volk vereinigen und die Überlebenden zurückbringen. Dafür allein habe ich dich nicht in meinen Dienst genommen, das wäre zu wenig. Nein – ich habe dich zum Licht für alle Völker gemacht, damit du der ganzen Welt die Rettung bringst, die von mir kommt!«
7 So spricht der Herr, der Erlöser und heilige Gott Israels, zu dem, der überall verachtet ist, verabscheut von den Völkern und unterdrückt von den Herrschern dieser Welt: »Könige und Fürsten werden erkennen, dass du in meinem Auftrag handelst. Voller Ehrfurcht erheben sie sich von ihren Thronen und werfen sich vor dir nieder. Denn ich, der heilige Gott Israels, habe dich erwählt, und ich stehe zu meinem Wort!

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English Standard Version

Fear not, Abram, I am your shield; your reward shall be very great.

Genesis 15:1

But I said, “I have labored in vain; I have spent my strength for nothing and vanity; yet surely my right is with the Lord, and my recompense with my God.”

Isaiah 49:4

1. Mose 15 (English Standard Version)

1 After these things the word of the Lord came to Abram in a vision: “Fear not, Abram, I am your shield; your reward shall be very great.”
2 But Abram said, “O Lord God, what will you give me, for I continue childless, and the heir of my house is Eliezer of Damascus?”
3 And Abram said, “Behold, you have given me no offspring, and a member of my household will be my heir.”
4 And behold, the word of the Lord came to him: “This man shall not be your heir; your very own son shall be your heir.”

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Jesaja 49 (English Standard Version)

1 Listen to me, O coastlands,
and give attention, you peoples from afar.
The Lord called me from the womb,
from the body of my mother he named my name.
2 He made my mouth like a sharp sword;
in the shadow of his hand he hid me;
he made me a polished arrow;
in his quiver he hid me away.
3 And he said to me, “You are my servant,
Israel, in whom I will be glorified.”
4 But I said, “I have labored in vain;
I have spent my strength for nothing and vanity;
yet surely my right is with the Lord,
and my recompense with my God.”
5 And now the Lord says,
he who formed me from the womb to be his servant,
to bring Jacob back to him;
and that Israel might be gathered to him—
for I am honored in the eyes of the Lord,
and my God has become my strength—
6 he says:
“It is too light a thing that you should be my servant
to raise up the tribes of Jacob
and to bring back the preserved of Israel;
I will make you as a light for the nations,
that my salvation may reach to the end of the earth.”
7 Thus says the Lord,
the Redeemer of Israel and his Holy One,
to one deeply despised, abhorred by the nation,
the servant of rulers:
“Kings shall see and arise;
princes, and they shall prostrate themselves;
because of the Lord, who is faithful,
the Holy One of Israel, who has chosen you.”

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